Tourablauf
1. TAG & 2. TAG: Linienflug von Frankfurt nach Sydney
3. TAG: Frühmorgens landen wir in Sydney, werden von unserer Reiseleitung empfangen und zu unserer Unterkunft im Stadtzentrum gebracht. Nach dem Einchecken und kurzen Erfrischung gehen wir durch die Stadt zum Botanischen Garten. Dort erhalten wir einen ersten Eindruck von der vielfältigen Flora und Fauna Australiens und haben zudem ausgezeichnete Ausblicke auf das berühmte Opernhaus und den Hafen. Wir besichtigen Darling Harbour mit seinem berühmten Fischmarkt und dem Schiffahrtsmuseum mit einemr faszinierenden, originalgetreuen Nachbau der „Endeavour“, dem Schiff mit dem James Cook Australien erforschte. Der spätere Nachmittag ist frei: Wer will kann Sydneys berühmtes Aquarium besichtigen oder sich im Hotel vom langen Flug erholen. Unser Reiseleiter unterstützt sie mit vielen Tipps.
4. TAG: Am Morgen fahren wir zur Spit Bridge und wandern von dort durch den Sydney Harbour National Park entlang der Strände und Sandsteinküsten zu Aussichtspunkten mit herrlichem Blick über Sydneys Naturhafen. Von Manly nehmen wir die Fähre zurück zum Circular Quay. Der spätere Nachmittags steht zur freien Verfügung. Wir treffen uns zum Abendessen (eigene Kosten) in      „The Rocks “,dem wohl reizvollsten Viertel Sydneys unterhalb der Harbour Bridge.[F]
5. TAG: Es wird Zeit, die Grossstadt zu verlas-sen und unser erstes Ziel, den Myall Lakes National Park, 250km nördlich von Sydney, anzusteuern. Der Park umfasst die grössten noch erhaltenen Feuchtgebiete im Küstenbe-reich. Zahlreiche Vögel bewohnen diese Schnitt-stelle zwischen Seen und Meer. Auf einer Halb-tageswanderung sehen wir die vielfältige Land-schaft und Vegetation, die dieser Park behei-matet. Je nach Jahreszeit und Wetter wandern wir entlang weisser Sandstrände und steigen auf felsige Landvorsprünge oder wandern in schattigen Palmenwäldern. Über Sanddünen, die an die Sahara erinnern, können wir zu geschützten Meeresbuchten wandern, in denen häufig Delphine in den Wellen surfen. Wir übernachten in luxuriösen Ferienhäusern am Rande des Parks. [F,A]
6. TAG: Nach einer kürzeren Wanderung durch Küstenwald und Heide schwimmen wir in einem einsamen See - ein erholsamer Tag. Die Wildblumenblüte im Spätwinter und Frühjahr ist bezaubernd. Von der Jagd der Ureinwohner in diesem Gebiet zeugen große Muschel- und Knochenansammlungen. Wir übernachten wieder in unseren luxuriösen Ferienhäusern. [F,M,A]
7. TAG: Exklusives Naturcamp am Five Day Creek - Schnabeltier      Unsere Reiseroute führt weiter nach Norden. Am späteren Nachmittag erreichen wir unser exklusives Camp an der Südgrenze des World Heritage New England National Park. Das Camp liegt an einem kleinen Fluss auf einem großen, naturbelassenen Grundstück,

kommenden, Wallabys (Känguruhart) nutzen. Ein abendliches Lagerfeuer lädt zum gemeinsamen Verweilen mit der Gruppe ein und rundet das Erlebnis in dieser abgeschiedenen Gegend ab.[F,M,A]
9. TAG: Tiere und Pflanzen im Waldgebirge Wie jeden Morgen weckt uns das vielstimmige Konzert der Vögel des Urwalds. Nach dem stärkenden Frühstück wandern wir entlang einer alten Forststraße auf einen Berg, folgen dem Auf und Ab- seines Kamms und kehren über einen lang gezogenen Rücken ins Tal zurück. Der Reiz dieser Wanderung liegt darin dass er teilweise, ebenso wie am Tag vorher, alten Pfaden wie sie die Ureinwohner benutzt haben, folgt. Doch dieses Mal sind wir nicht in im eingeschnittenen Tal eines Bachlaufs sondern in der Höhe unterwegs. Mit etwas Glück werden wir sicher einige der vielen Tiere, die in diesen bergigen Wäldern leben, sehen. Nach dieser, etwas schweißtreibenden Tour genießen wir am Nachmittag das Bad in unserem Fluss.[F,M,A]
10.TAG: Kanufahrt in den Mangrovenwäldern der Küste. Wir verlassen unser Camp und fahren zurück an die Küste, wo wir unseren Weg nach Norden fortsetzen. Am Nachmittag kommen wir zum Bongil-Bongil Nationalpark. Hier nutzen wir die Besonderheit einer mehrere Kilometer großen Flusslagune um das Ökosystem der Mangrovenwälder kennen zu lernen. Da wir die dort lebenden Tiere nicht unnötig beunruhigen wollen, machen wir das mit doppelsitzigen Kanus. Da das Wasser ruhig ist, brauchen wir hierfür keinerlei Vorkenntnisse. Der Vorteil:Wir bekommen einen intensiven Einblick in diese Schnittstelle zwischen Land und See mit ihrem einzigartigen Tier- und Pflanzenleben. Nach den Zeltnächten erholen wir uns in schönen B&Bs.[F]
11.TAG Bellingen – Ruhetag – Fliegende Hunde Wir verbringen einen Ruhetag in Bellingen – einen Tag zum Ausspannen und kennen lernen historischer Gebäude aus viktorianischer Zeit, charmanter Cafés, rustikaler Pubs und interessanter Läden mit Kunsthandwerk. Die Bewohner sind Farmer, in den 70er Jahren zugezogene Alternative und Stadtflüchtlinge aus neuerer Zeit, die ein ruhigeres Leben suchen. Einst war Bellingen Zentrum der Region, heute ist es ein historisches Dorf. Immer noch erscheint wöchentlich die Zeitung, die 1884 zum ersten Mal mit einer Auflage von 15 Exemplaren in Druck ging.
Ein absoluter Höhepunkt ist der endlose Zug der fliegenden Hunde zu ihren Futtergründen. Die fliegenden Hunde sind eine Blütenfressende Fledermausart mit ca 80 cm Flügelspannweite. Sie verbringen in großen Kolonien auf wenigen Schlafbäumen den Tag und ziehen dann in den späten Nachmittagsstunden  in ihre Futtergründe. Der Abflug dieser Tiere dauert, vom Aufsteigen des ersten Schwarmes bis zum letzten, fast eine Stunde. Ein gewaltiges Erlebnis, das an die Bilder der Tierwanderungen der Serengeti erinnert. Hier in Bellingen lebt mit 30.000 eine größten Kolonien der Ostküste. Übernachtung wie am Tag zuvor.
und ist auf zwei Seiten vom National Park umgeben. Hier sind wir mit unserer Reisegruppe alleine und können die Abgeschiedenheit und Ruhe dieses Orts genießen. In dem Fluss lebt eine Schnabeltierfamilie und kann normalerweise in den Morgen- und Abendstunden bei der Futtersuche beobachtet werden. Zusätzlich stehen Kanus bereit mit denen der ruhige Flussabschnitt befahren werden kann. An diesem Ort verbringen wir die nächsten drei Tage. Die Übernachtung erfolgt im Zelt (2 Mann-Zelte für Einzel und 3 Mann-Zelte für Doppel). [F,M,A]
8. TAG: Auf alten Aboriginal Pfaden Heute wollen wir uns in der Wildnis des National Parks, auf ähnliche Art Weise, wie die Ureinwohner bewegen. Sie benutzten auf ihren Wanderungen die Bachbette kleiner Bäche, in denen nur nach starken Niederschlägen Wasser fließt. Einen dieser Bäche verfolgen wir heute zur Erkundung der Umgebung. Eine beeindrucken-de Wanderung auf einem von der Natur vorgegebenen Pfad.Die Abendstunden können wir zur Beobachtung, der zur Äsung auf die freien Flächen
In der Abenddämmerung des 9.Tages schauen wir dem Spektakel von 40.000 ausfliegenden Fliegenden Hunden zu, die inmitten von Bellingen ihr Quartier in einem kleinen Waldbestand am Fluss haben.
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